Wer ist Gott

 

Platz 1- Mama, wer ist Gott?

Das Buch „Mama, wer ist Gott?“ von Bärbel Mohr ist ein wunderschönes glaubensübergreifendes Buch. Es bringt dem Leser Gott sehr liebevoll näher und ist ein wirklich gelungenes Buch für Kinder und Erwachsene. Auf leichte und verspielte Weise bringt die Autorin Kinder und auch Erwachsenen näher, was und wer Gott eigentlich ist. Lustige Bilder unterstützen das Verstehen, und dieses kleine Büchlein ist eine wunderbare Hilfe für jedes Kind und auch Erwachsene, um zu verstehen, wie die Welt eigentlich funktioniert. Gerade Kinder haben hier einen wundervoll vorbehaltlosen Zugang, der uns Erwachsenen leider manchmal abhandenkommt. Das Buch eignet sich auch gut zum Verschenken und ist eine Anregung auch für Kindergottesdienste oder Kindergarten, da die Kleinen es lieben Bilder dazu zu malen.

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Platz 2- Die Quelle in dir

Wer ist GottIn dem Buch „Die Quelle in dir: Aus der Leere in deine Unendlichkeit“ erklärt Fabian Wollschläger wie unser Bewusstsein unsere Realität erschafft. Er nimmt den Leser sanft an die Hand und führt ihn zu neuen Erkenntnissen. Er glaubt, dass die Fülle des Lebens nicht von außen nach innen, sondern aus dem Inneren herausfließt. Unser Glaube, unsere Vorstellungskraft und unsere Gedanken sind die Quelle für unsere Handlungen. Dass Glaube wirken kann, das kennen wir alle und wie es wirkt, erklärt das Buch “Die Quelle in dir“. Das Buch ist ein sehr inspirierendes Buch, das unser Leben aus der Sicht von Spiritualität erklärt. Dieses Buch ist nützlich, um sein inneres zu finden, es zeigt, wie man meditiert und richtig Energie tankt.

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Platz 3- Gott ist nicht nett

Wer ist GottDas Buch „Gott ist nicht nett. Ein Priester auf der Suche nach dem Sinn“ gibt nicht nur einen guten Einblick in die Lebens- und Glaubenswelt des Ordens-Priesters Heiner Wilmer. Es stellt auch dem Leser Fragen zur dunklen Seite Gottes, die wir Menschen nicht so gerne sehen wollen. Auch nach dem Lesen dieses Buches bleiben offene Fragen, warum ist alles so gefügt und ist es wirklich so gewollt und geplant. Das Buch überzeugt besonders durch seine absolute Ehrlichkeit. Es ist schwer, ein Buch zu finden, in dem ein geistlicher Leiter so offen über seine Schwierigkeiten mit dem Glauben schreibt. Das Buch hilft dem Leser auch über den eigenen Glauben nachzudenken, neu zu beten, und mit mehr Hoffnung wieder einen Weg zu suchen. Es ist in einer gut verständlichen Sprache abgefasst, hier geht es nicht um abgehobene Glaubenserfahrungen, sondern um das Leben hier und heute. Allen, die glauben und immer neu glauben wollen, kann man dieses Buch nur empfehlen.

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Platz 4- Wer ist dein Gott?

Wer ist GottIn dem Buch „Wer ist dein Gott?: 77 Jesuiten geben eine persönliche Antwort“ von Vitus Seibel erfährt man von 77 Jesuiten ihre Glaubensgeschichte. Das Glaubensbekenntnis vom Jesuit Jorge Bergoglio zu seiner Priesterweihe ist ebenso enthalten wie das des hl. Ignatius und weiterer 75 Jesuiten. Sie alle schreiben über ihren Gottesglauben und seine Geschichte. Auf 192 Seiten kann man hier die einzelnen Geschichten lesen und sich persönliche Fragen zu seinem Leben und Glauben stellen. Pater Vitus Seibel SJ ist Exerzitien Begleiter und lebt im Peter-Faber-Haus in Berlin-Kladow.

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Platz 5- Wer ist Gott?

Wer ist GottDas Buch „Wer ist Gott?: Antworten des neuen Testaments“ von Kurt Erlemann ist sehr lesenswert. Dem Autor gelingt es hier auf 195 Seiten sehr gut verständlich die Grundlagen der neutestamentlichen Rede von Gott darzustellen. Das Buch ist allgemeinverständlich geschrieben und bibelwissenschaftlich fundiert, hier werden die Ergebnisse langjähriger Forschungen zum neutestamentlichen Gottesbild dargestellt. Das neutestamentliche Gottesbild zeichnet sich durch große Spannungen, Brechungen und Alternativen aus. Diese werden hier anhand einzelner Themenstellungen dargestellt. Das Buch bietet eine hohe theologische Dichte. Das Buch „Wer ist Gott?: Antworten des neuen Testaments“ ist sprachlich sehr verständlich geschrieben, es ist für Studierende der Theologie, aber auch für kirchliche Mitarbeiter und für interessierte Laien gedacht.

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Wer ist Gott

Als Christ glaubt man daran, dass es diese Welt nicht grundlos gibt. Und man glaubt daran, dass es die Menschen nicht grundlos gibt. Weder die Menschen insgesamt noch den Einzelnen persönlich. Alles hat also seinen Grund und diesen Grund nennen die Christen Gott. Gott, der diese Welt und uns will. Aber wie stellt man sich diesen Grund für alles vor? Was ist Gott für den Einzelnen? Ist er lediglich eine undefinierbare höhere Macht, die irgendwo und nirgendwo herum schwebt? Vielen Menschen ist es ein Rätsel, wie jemand in der heutigen, aufgeklärten Zeit noch an einen Schöpfergott glauben kann. Die Wissenschaft kann heute viele Dinge erklären, die noch vor 100 Jahren als Wunder gegolten haben. Doch die Wissenschaft erklärt alles nur faktisch. Die inneren Sehnsüchte, das Verlangen nach Freiheit, nach Seelenfrieden und nach Vergebung kann sie nicht beantworten. Also entscheidet die Vorstellung von Gott des Einzelnen darüber, wie er mit ihm umgeht.

Hier geht’s wieder zurück zu unserem Hauptartikel Sinn des Lebens.